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Wir lauschen dem Tagus, den Booten und den Möwen, und eine Stimme fragt Lissabon, was sie da denn wohl tut, auf den Fluss starrend, als wolle sie Poller vertäuen, damit die Schiffe daran festmachen können. Die Boote entfernen sic und kommen nie wieder, sie weinen steinerne Tränen an jeder Ecke des Kais. Dieser Fado erzählt uns vom Verhältnis Lissabons zum Tagus und zum Abreisen.
"Mísia malt Tränen in allen Sprachen."


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